25 Fahrzeuge in der Calenberger Neustadt beschädigt – Die Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zu Sonntag, 13.11.2016, hat ein Unbekannter oder haben mehrere Unbekannte insgesamt 25 am Weddigenufer und der Königsworther Straße geparkte PKW zerkratzt.

Der Tatzeitraum, in dem die 25 Wagen der Marken Audi, Daimler, Ford, Hyundai, Nissan, Opel, Seat, Skoda, Toyota und Volkswagen mit einem bislang nicht bekannten Gegenstand beschädigt wurden, lässt sich Befragungen zufolge auf Sonntag, von Mitternacht bis 10:00 Uhr eingrenzen. Die Fahrzeuge waren im südlichen Bereich des Weddigenufer sowie entlang der Königsworther Straße (zwischen Leine und Hartwigstraße) ordnungsgemäß abgestellt.

Um die Taten mit einem geschätzten Gesamtschaden von 25 000 Euro klären zu können, bittet die Polizei Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3920 mit der Polizeiinspektion West in Verbindung zu setzen. /zim, schie

Lodemannweg: Sperrung des Geh- und Radweges

Aufgrund umfangreicher Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich vom Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg und dem Lodemannweg muss der Lodemannweg im Bereich zwischen dem Walter-Wülfing-Ufer und dem Inge-Machts-Weg ab morgen (6. Oktober) bis voraussichtlich Anfang November dieses Jahres voll gesperrt werden.

FußgängerInnen und RadfahrerInnen werden gebeten, während der Bauzeit der Umleitung über die Straßen Walter-Wülfing-Ufer, Stadionbrücke und Luise-Fink-Weg zu folgen. Eine entsprechende Beschilderung wird vor Ort aufgestellt sein.

Die Sperrung ist erforderlich, damit die Nebenanlagen erneuert werden können.

Unbekannte überfallen 46-Jährigen – Die Polizei sucht Zeugen

Gestern Abend, 04.10.2016, gegen 21:45 Uhr, ist ein 46-Jähriger auf dem Neustädter Friedhof an der Ecke Otto-Brenner-Straße/Brühlstraße (Mitte) von drei Männern ausgeraubt worden. Dem Trio ist es anschließend gelungen, unerkannt zu flüchten.

Bisherigen Ermittlungen zufolge wurde der Hannoveraner von drei Personen angesprochen, als er den Friedhof, aus Richtung Königsworther Platz kommend, passierte. Als ihn die Männer unter anderem mit Messern bedrohten, ließ er sich von diesen durchsuchen.

Nachdem die Räuber mit dem Portmonee und dem Mobiltelefon des 46-Jährigen zu Fuß in Richtung Lange Laube geflüchtet waren, suchte er eine Wache auf und informierte die Polizisten. Daraufhin eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Einer der Gesuchten ist geschätzt 1,80 bis 1,85 Meter groß, kräftig gebaut/korpulent und trug eine dunkle Hose sowie ein blaues T-Shirt. Der zweite Täter wird als zirka 1,90 Meter groß und dünn/schlank beschrieben. Dieser trug zur Tatzeit vermutlich ein dunkles, langärmliges Hemd. Der dritte Unbekannte war komplett dunkel gekleidet. Alle drei werden auf ein Alter zwischen 20 und 25 Jahre geschätzt und wirkten arabisch/südosteuropäisch.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-2820 mit der Polizeiinspektion Mitte in Verbindung zu setzen. /zim, st

Vorschläge für BürgerInnenpreis Mitte erbeten

Der Bezirksrat Mitte lobt jährlich einen „BürgerInnenpreis für besonderes ehrenamtliches Engagement“ aus. Dafür werden Vorschläge zur Vergabe bis zum 30. Oktober erbeten.

Mit dem „BürgerInnenpreis“ werden Einzelpersonen oder Personengruppen aus dem Stadtbezirk geehrt, die sich für soziale oder kulturelle Belange eingesetzt haben oder sich in anderer Weise um den Stadtbezirk verdient gemacht haben.

Bezirksbürgermeister Michael Sandow bittet EinwohnerInnen, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk (Stadtteile Mitte, Calenberger Neustadt, Oststadt und Zooviertel) sowie die im Bezirksrat vertretenen Parteien bis Sonntag, 30. Oktober, Vorschläge einzureichen.

Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro. Über die Auswahl der PreisträgerInnen des „BürgerInnenpreises“ entscheidet der Bezirksrat in nicht öffentlicher Sitzung.

Vorschläge für den Preis sind mit ausführlicher Begründung schriftlich einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover
Rats- und Stadtbezirksratsangelegenheiten
Stadtbezirksrat Mitte
z.Hd. Anja Stricks
Trammplatz 2
30159 Hannover

Zeugenaufruf! Unbekannte überfallen 20-Jährigen an der Goethestraße

Am Samstagmorgen, 13.08.2016, gegen 04:00 Uhr, haben zwei Unbekannte an der Goethestraße (Mitte) einen 20-Jährigen überfallen und dessen Handy und Geld geraubt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der junge Mann auf dem Gehweg an der Goethestraße unterwegs. In Höhe der Stadtbahnhaltestelle „Clevertor“ traten zwei Unbekannte an ihn heran, nahmen ihn in den „Schwitzkasten“ und schlugen ihn zu Boden. Anschließend entwendeten sie aus seiner Bekleidung ein Handy und sein Portmonee. Mit der Beute flüchtete das Duo in Richtung des Leineufers. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die südländisch aussehenden Räuber sind beide etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und hatten einen Dreitagebart. Eine detailliertere Beschreibung liegt nicht vor. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2820 entgegen. /hil

Ohe-Höfe: 19 Bewerbungen von Baugruppen – GBH wird Anker-Nutzerin

Das geplante neue Wohnquartier an der Ihme ist ein Magnet für Baugemeinschaften: Insgesamt 19 Bewerbungen sind bei der Landeshauptstadt Hannover für die Baugruppengrundstücke bis zum Bewerbungsschluss am 23. Juli eingegangen. Voraussichtlich noch im August soll feststehen, welche Baugemeinschaften zum Zuge kommen. Derzeit werden eingereichten Konzepte bewertet.

Der sogenannte Ankernutzer für die ersten beiden Teilflächen des Areals steht inzwischen fest: Die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) hat mit ihrem Konzept überzeugt und erhält eine Anhandgabe für die Grundstücke für insgesamt sechs Monate. Die GBH wird neben der Bebauung der Grundstücke auch den Bau der gemeinschaftlichen Tiefgarage sowie die Baustellenkoordination übernehmen.

„Bei der Vermarktung dieses Grundstücks gehen wir neue Wege. Ein Novum etwa ist, dass ein ganzes Quartier mit dem Fokus auf Baugemeinschaften entwickelt wird und dass die Interessenten weitgehende Freiheit bei der Gestaltung bekommen“, erläutert Hannovers Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin. „Zudem haben wir zum Beispiel mit einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot einen hohen Aufwand betrieben.“ Dieser Aufwand habe sich gelohnt, sagt Tegtmeyer-Dette mit Blick auf die hohe Zahl der Baugruppen-Bewerbungen.

Stadtbaurat Uwe Bodemann ergänzt: „Das Ergebnis unterstreicht, dass Baugruppen im Trend liegen und dass das Grundstück an der Schnittstelle von Calenberger Neustadt und Linden mit der unmittelbaren Nähe zur Ihme hervorragende Voraussetzungen für urbanes Wohnen bietet. Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner werden die City-Nähe gleichermaßen genießen können wie den ruhigen Innenbereich des Quartiers, der sich in privat und gemeinschaftlich genutzte Freiflächen aufteilt.“

Hintergrundinformationen:

Auf dem etwa 7000 Quadratmeter großen städtischen Grundstück an der Ohestraße (Calenberger Neustadt) soll ein neues Wohnquartier entstehen, das sich hauptsächlich an private Baugemeinschaften richtet. Vorgesehen sind 80 bis 100 Wohnungen. Zudem soll zur Humboldtstraße ein Platz entstehen, der durch gewerbliche Nutzungen im Erdgeschoss, zum Beispiel Gastronomie, geprägt ist. Zum Konzept gehören zwei Ankergrundstücke, um etwa die gemeinschaftlichen Tiefgaragen zu entwickeln. Für die Erstellung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepts für den früheren Parkplatz hatte die Landeshauptstadt vier erfahrene Architekturbüros zur Entwicklung eines Entwurfes aufgefordert.

Die Bewerbungsphase für Baugruppen startete mit einer Informationsveranstaltung im April 2016. Die Anforderungen wurden bewusst niedrig gehalten, damit die Baugruppen nicht zu viele kostenintensive Details vorab planen mussten. Die Vor-Vermarktung mit umfassender Information Bauinteressierter wurde bereits im Oktober 2014 gestartet.

Baustart ist für voraussichtlich Ende 2017/Anfang 2018 geplant. Bezug der ersten Wohnungen könnte nach derzeitigem Stand in 2019 sein.

Unbekannte überfallen zwei Männer

Gestern, gegen 00:15 Uhr, haben zwei Unbekannte zwei 48 und 54 Jahre alte Männer an der Straße Am Kanonenwall (Calenberger Neustadt) überfallen und sind anschließend mit Beute geflüchtet.

Die beiden Männer waren in der Nacht zu Fuß an der Straße Am Kanonenwall von der Goethestraße kommend unterwegs. Plötzlich traten die beiden Unbekannten an sie heran und forderten Geld. Als die Opfer eine Herausgabe verweigerten, besprühte ein Täter den 48-Jährigen mit Pfefferspray und zog ihm sein Handy aus der Hosentasche.

Währenddessen kam es zu einer Rangelei zwischen seinem Komplizen und dem 54-Jährigen. Dabei gelang es dem Angreifer seinem Opfer das Portmonee zu entwenden. Anschließend flüchteten die Angreifer mit der Beute in Richtung Goethestraße.

Die Täter sind etwa 25 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind von südländischer Erscheinung. Sie waren während der Tat dunkel gekleidet. Der Angreifer mit dem Pfefferspray ist etwa 1,70 Meter groß. Sein Komplize ist mit etwa 1,80 Metern etwas größer.

Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen. /pu

hannoverCYCLE: Adolf- war Fahrradstraße

Die Stadt Hannover überschlägt sich gerade bei der Einrichtung von Fahrradstraßen. Der Gedanke, es auf diesen Beitrag Schon wieder ein Cyclegate: 13 Fahrradstraßen in 16 Jahren zurückzuführen wäre anmaßend, aber schade is’ scho’. Aber es werden nicht Straßen, auf denen nur Fahrräder fahren, sondern Fahrradstraßen nach der mal gehyppten und in der Zwischenzeit in der Versenkung verschwundenen ‘Shared Space’-Idee eingerichtet. Wir bauen alle Schilder ab, alle bewegen sich im gleichen Raum und nehmen Rücksicht aufeinander, passt scho’. In hannovercyclechic-Erinnerung gab es Versuche dieser Art vornehmlich in den Niederlanden.

Was hat hannoverCYCLE `Better in the Block’ bei der Adolfstraße denn nun ausbaldowert?

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Goethestraße wird bis August zur Einbahnstraße

Ab Montag (18. April) bis voraussichtlich Ende August wird die Fahrbahn der Goethestraße in Fahrtrichtung stadteinwärts zwischen Goetheplatz und Leibnizufer gesperrt. Umleitungen für den Kraftverkehr sind über die Humboldtstraße, die Gustav-Bratke-Allee und die Lavesallee ausgewiesen. Die Buslinie 700 fährt ebenfalls diese Umleitung. Der Radverkehr wird ab Goetheplatz über die Clemensstraße zum Leibnizufer geführt. In diesem Zeitraum werden vorbereitende Gleis- und Straßenbauarbeiten für den Bau eines Hochbahnsteiges vorgenommen.

Informationsveranstaltung am 21. April zur Vermarktung der „Ohe-Höfe“

Die Planungen für das neue Wohnquartier „Ohe-Höfe“ an der Ihme gehen in die nächste Phase. Die Landeshauptstadt Hannover startet noch im April mit der Vermarktung weiterer Parzellen auf dem Grundstück Ohestraße. Dieses Mal sind ausschließlich private Baugruppen und Wohnungsbaugenossenschaften angesprochen. Der Fachbereich Wirtschaft lädt am Donnerstag, 21. April, zu einer Informationsveranstaltung ein, um Bauinteressierten die Rahmenbedingungen der Vermarktung sowie das Bewerbungsverfahren zu erläutern. Die Veranstaltung im Veranstaltungszentrum Rotation in den ver.di-Höfen, Goseriede 10, beginnt um 17 Uhr. Weil die Zahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: bis Freitag, 15. April per E-Mail an baugruppen@hannover-stadt.de. Ansprechpartner ist Andreas Weidmann vom Fachbereich Wirtschaft, Telefon (05 11) 1 68 – 4 47 07.

Hintergrundinformationen

Auf dem etwa 7.000 Quadratmeter großen städtischen Areal an der Ohestraße soll ein neues Wohnquartier, vordringlich für private Baugruppen, entstehen. Bereits Anfang des Jahres hat die Landeshauptstadt mit der Vermarktung der ersten Teilflächen begonnen. Die Ausschreibung dieser sogenannten Ankergrundstücke (die noch bis zum 23. April läuft) richtete sich neben Wohnungsbaugenossenschaften und privaten Baugruppen auch an Investoren und Bauträger, die gleichzeitig mit dem Kauf auch den Bau der Tiefgaragen sowie die spätere Baustellenkoordination übernehmen.