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Der Blaue Faden (Teil 1)

1. Leibnizufer/Duve- oder Sämannbrunnen

Duve- oder Sämannbrunnen (Foto: Detlef René Spanka)

Sämannbrunnen
(Foto: Detlef René Spanka)

Duve- oder Sämannbrunnen von Georg Herting hat eine bewegte Geschichte hinter sich. „Und er ging aus um zu säen“ hieß das Motto für den im Jahre 1903 vorgestellten und später preisgekrönten Entwurf zu Ehren des Unternehmers Johann Duve. Zum 300. Geburtstag des erfolgreichen und wohltätigen Bürgers wollte die Stadt Hannover ihn mit einem Denkmal würdigen. Da Duve sich dem Ausbau der Calenberger Neustadt widmete lag es nahe den Brunnen für den Neustädter Markt zu planen. Dafür musste allerdings der heutige Schloßbrunnen dort weichen. Aufgrund finanzieller Probleme und des Beginns des Ersten Weltkrieges konnte das Projekt erst 1916 umgesetzt werden.
Im Zweiten Weltkrieg mußten der Sämann und die vier in der Mitte des Brunnens angebrachten Putten wie so viele andere Kunstwerke zum einschmelzen abgeliefert werden. Als Glücksfall stellte sich nach Kriegsende heraus das der Sämann des nunmehr verwaisten Brunnens dem einschmelzen entgangen war.
Die alte Stelle auf dem Neustädter Markt sah man aber nun nicht mehr als geeigneten Platz an. Schließlich wurde der Brunnen auf dem neu geschaffenen Straßenzug des Leibnizufers aufgestellt. Die obere Schale gehen heute anstelle der Putten vier Springstrahlen ihrer Arbeit nach.

Duve- oder Sämannbrunnen (Foto: Detlef René Spanka)

Sämannbrunnen
(Foto: Detlef René Spanka)

Johann Duve (08.03.1611 – 02.09.1679)
Als Sohn eines Seidenhändlers in Hannover geboren, absolvierte er eine Kaufmannslehre in Hamburg, um 1633 nach seiner Rückkehr nach Hannover eine Seidenhandlung zu gründen. Seine Nachfahren leben heute in Merfeld bei Dülmen. Duve wurde reich als Kriegslieferant (Tuch, Korn, Pulver, Blei) im Dreißigjährigen Krieg, später auch durch den Handel mit Juwelen, Wolle, Holz, Hopfen. Nach seiner Ernennung zum herzoglichen Oberbergfaktor 1643, die ihm das Privileg der Förderung aller Nichtedelmetalle im Harz (v.a. Blei) einbrachte, kaufte er Güter und Mühlen und ließ die Insassen des von ihm 1643 erbauten Armen- und Waisenhauses dort für sich arbeiten. 1646 baute er sich als Ratsherr sein großes Hauses am Markt (im 2. Weltkrieg zerstört). Auch als Bauunternehmer war Duve tätig: 1652/53 veranlasste er den Wiederaufbau des Turmes der Kreuzkirche in Hannover, 1655 ließ er sich eine prächtige Familiengrabkapelle am Chor dieser Kirche errichten. 1663 stiftete er einen neuen Altar und die neue Ausmalung der Marktkirche in Hannover. 1666-70 engagierte er sich schließlich beim Bau der Hof- und Stadtkirche St. Johannis in der Calenberger Neustadt in Hannover und errichtete 40 Wohnhäuser in der danebenliegenden Straße Rote Reihe. Mitte der 1660er Jahre wickelte er umfassende Subsidiengeschäfte für die welfischen Herzöge und den Bischof von Münster ab. 1666 pachtete er die städtische Münzstätte Hannovers, die man ihm jedoch 1674 wegen Prägung schlechter Münzen entzog, was den darauffolgenden Zusammenbruch seines Unternehmens bewirkte.

An Johann Duve erinnern in Hannover die noch immer nach ihm benannte Kapelle an der Kreuzkirche, ein Porträtmedaillon an der Gartenseite des Neuen Rathauses und der Duve-Brunnen auf dem Mittelstreifen des Leibnizufers (Übergang zur Calenberger Straße). Den Brunnen, 1916 geschaffen von Georg Herting und ursprünglich am Neustädter Markt aufgestellt, ziert die Skulptur eines Sämanns. Am Sockel befindet sich auch ein Porträt Johann Duves.

2. ehem. Gebäude der Staatsregierung

Ehem. Gebäude der Staatsregierung (Foto: Detlef René Spanka)

Ehem. Gebäude der Staatsregierung
(Foto: Detlef René Spanka)

Niedersächsisches Umweltministrium, Archivstraße 2, erbaut 1837-45 von Hermann Hunaeus, Umbauten 1862-67, 1876-79; Vierflügelgebäude aus Sandstein, das erste und bedeutendste Gebäude im Hannoveraner Rundbogenstil.

Hermann Hunaeus (12.04.1812 – 05.09.1893)
Nach dem Architekturstudium in München bei Friedrich von Gärtner wirkte Hunaeus (andere Schreibweise: Hunäus) seit 1835 als Baumeister in Hannover, zuerst seit 1836 als Kriegsbaumeister (im Dienst des Königreichs Hannover), seit 1879/80 als Geheimer Regierungs- und Baurat. Er entwarf zahlreiche Behörden- und Militärbauten in Hannover, aber auch Privathäuser. 1842 war er Mitbegründer des „Architekten- und Ingenieurvereins zu Hannover“ und unternahm Studienreisen 1843 nach Braunschweig, Böhmen und Süddeutschland und 1852 mit Conrad Wilhelm Hase in die Schweiz und nach Italien, letztere wegen Studien von Hospitalbauten. Mit Hase und Ernst Ebeling gehörte Hunaeus zu den wichtigsten Vertretern des Hannoverschen Rundbogenstils. Seit 1885 lebte er im Ruhestand in Lauterberg (Harz).

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz
Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz wurde im Juli 1986 eingerichtet. Es ist verantwortlich für den Schutz von Wasser, Boden, Natur, Luft und Klima, für Abfallpolitik, Strahlenschutz und Reaktorsicherheit sowie die Energiepolitik. Zurzeit arbeiten im Ministerium 336 Personen. Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben wird das Ministerium durch rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ihm nachgeordneten Behörden im Geschäftsbereich unterstützt: den zehn Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern, dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) und den Verwaltungen der Nationalparke Harz und Niedersächsisches Wattenmeer sowie des Biosphärenreservats Niedersächsische Elbtalaue.

Ehem. Gebäude der Staatsregierung (Foto: Detlef René Spanka)

Ehem. Gebäude der Staatsregierung
(Foto: Detlef René Spanka)

Im Jahr 2006 umfasst der Haushalt des Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz rund 354 Millionen Euro. Mehr als 42 Prozent davon, nämlich 150,4 Millionen Euro, stehen für weitgehend investive Vorhaben der Wasserwirtschaft zur Verfügung (u.a. Küsten- und Hochwasserschutz, Reinhaltung und Schutz der Gewässer, Grundwasserschutz). Während für den Aufgabenbereich „Abfälle und Altlasten, Energie“ etwas mehr als 11 Prozent der Mittel eingesetzt werden (40,1 Millionen Euro), belaufen sich die Haushaltsansätze für Naturschutz und Landschaftspflege auf 25,2 Millionen Euro (7,1 Prozent). Für übergreifende Umweltschutzaufgaben wird ein Betrag von 137,9 Millionen verwandt (39 Prozent); er teilt sich in Fördermaßnahmen einerseits (15,8 Millionen Euro) sowie in Personal- und Sachmittel der zum Geschäftsbereich gehörenden Verwaltungsbereich andererseits (122,1 Millionen Euro) auf.

3. Hauptstaatsarchiv Hannover

Wahrscheinlich von J.C. Borchmann (oder Rémy de la Fosse?) und Brand Westermann 1713-21 erbaut, 1889-93 um ein Geschoss im neobarocken Stil erhöht und zur T-förmigen Anlage erweitert. Wappen an der Nordseite: englisch-hannoversches Wappen mit Löwe und Einhorn. Im Krieg stark beschädigt, 1952 wieder aufgebaut; Treppenhaus aus dem 19. Jh. erhalten.

Niedersächsisches Landesarchiv – Hauptstaatsarchiv Hannover

Das heutige Landesarchiv ist für die Übernahme und dauernde Aufbewahrung des archivwürdigen Schriftgutes der gesamten staatlichen Verwaltung und Justiz verantwortlich.

Im selben Gebäude ist auch der Historische Verein für Niedersachsen e.V. zu finden.
Der Verein, gegr. 1835, hat sich zum Ziel gesetzt die wissenschaftliche Erforschung der Vergangenheit Niedersachsens zu fördern, die Kenntnis der deutschen Geschichte, besonders der Geschichte Niedersachsens, weitesten Kreisen zu vermitteln.

4. Denkmal des Generals Graf Carl August von Alten

Denkmal des Generals von Alten (Foto: Detlef René Spanka)

Denkmal des Generals von Alten
(Foto: Detlef René Spanka)

General Graf Carl August von Alten (1764-1840), besiegte mit Wellington und von Blücher Napoleon in der Schlacht bei Waterloo 1815; Denkmal von Heinrich Kümmel, steht seit 1849 vor dem Hauptsstaatsarchiv.

General Graf Carl August von Alten
Carl von Alten kam als Zwölfjähriger in die hannoversche Pagenschule, das Georgianum. Seine militärische Laufbahn begann er 1781 als Fähnrich bei der Fußgarde in der hannoverschen Armee und wurde 1785 Leutnant, trat 1803 in England in die King’s German Legion (Deutsche Legion des Königs) ein, kämpfte bei Hannover (1805), bei Kopenhagen (1807) und auf Rügen, in Schweden und auf der Pyrenäenhalbinsel. 1812 übertrug ihm Wellington nach General Craufurds Tod das Kommando über die englische leichte Division.

Denkmal des Generals von Alten (Foto: Detlef René Spanka)

Denkmal des Generals von Alten
(Foto: Detlef René Spanka)

In der Schlacht bei Waterloo (Belgien) 1815, an der er als Kommandeur der 3. Division teilnahm, verteidigten seine Soldaten La Haye Sainte direkt vor der Hauptlinie der Engländer mit dem Herzog von Wellington, gegen die Hauptmacht der Armee Napoleons. Durch das Halten dieses Hofes hatte Wellington Zeit zu warten „bis es Nacht wird oder die Preußen kamen.“ Die eigentlich verlorene Schlacht drehte sich dann, als tatsächlich die Preußen kamen.

Carl von Alten wurde in der Schlacht schwer verwundet. Für seine Verdienste wurde er zum General ernannt und in den Grafenstand erhoben. Als die Armee des Königreichs Hannover wiederhergestellt wurde, wurde er ihr Feldmarschall. Seit 1832 Kriegsminister, übernahm er 1833 auch das Außenministerium, war Generalinspekteur der Armee und Präsident des Kriegsgerichts.

Der General und Kriegsminister Graf Carl August v. Alten, Internet Lebensskizze des Arbeitskreis Hannoversche Militärgeschichte unter www.kgl.de (Deutsch-Englische Webseiten zur King’s German Legion).

Die Familie von Alten gibt es heute noch in Hannover und Umgebung. Ihr alter Sitz unterhalb des Lindener Bergs ist heute als Park, dem Von-Alten-Garten, gestaltet.

5. Grabstein für den Freiherrn Georg Baring

Georg von Baring

Georg von Baring

Grabstein für Frhr. Georg von Baring (773-1848), der als hannoverscher Offizier mit General von Alten bei Waterloo kämpfte. Der Stein wurde 1972 aus Wiesbaden hierher versetzt.

Frhr. Georg von Baring
Barings militärische Laufbahn begann mit dem Eintritt in die hannoversche Armee im Jahre 1787. Im November 1803 (Datierung der Kommission vom 17. November) trat er im Range eines Majors (vorläufiger Dienstgrad) in die King’s Germans ein, die ab dem 19. Dezember 1803 als die King’s German Legion bezeichnet wurde. Damit war er eines der ersten Mitglieder dieser Truppe. Er nahm an den Feldzügen nach Hannover (1805), in die Ostsee (1807–1808), auf die Pyrenäenhalbinsel (1808–1813), an die Schelde (1809), Südfrankreich (1813–1814) und in die Niederlande (1814) teil. Am 16. Mai 1811 wurde er in der Schlacht von Albuera leicht verwundet. Am 18. Januar 1815 wurde er zum Lieutenant Colonel befördert.

Grabstein des Freiherrn v. Baring (Foto: Detlef René Spanka)

Grabstein des Freiherrn v. Baring
(Foto: Detlef René Spanka)

Bekannt wurde Georg Baring durch die Leitung der Verteidigung des Hofes La Haye Sainte in der Schlacht bei Waterloo am 18. Juni 1815. Er hat über die Ereignisse des Tages einen ausführlichen Bericht geschrieben. Er endet mit diesen Worten:

Die Division, welche schrecklich ermüdet war und unendlich gelitten hatte, blieb die Nacht über auf dem Schlachtfelde liegen, und mir waren von den 400 Mann, womit ich die Schlacht eröffnet hatte, nicht mehr als 42 übrig geblieben. Nach wem ich auch fragen mochte, die Antwort lautete: todt! – verwundet! – Ich gestehe frei, daß mir die Thränen unwillkürlich aus den Augen drangen über diese Nachrichten, und auch über so manches herbe Gefühl, was sich meiner willenlos bemächtigte. Aus diesen trüben Gedanken erweckte mich der Generalquartiermeister unserer Division, Major Shaw, welcher mein vertrauter Freund war. Ich fühlte mich in hohem Grade ermattet und das Bein war sehr schmerzhaft; mit meinem Freunde legte ich mich auf etwas Stroh, welches die Leute für uns zusammengesucht hatten, zum Schlafen nieder. Beim Erwachen fanden wir uns zwischen einem todten Menschen und einem todten Pferde. Doch ich will diese Scenen des Schlachtfeldes mit ihrem Elend und Jammer mit Stillschweigen übergehen.

Wir begruben die todten werten Freunde und Kameraden; unter ihnen war auch der Kommandeur der Brigade, Oberst von Ompteda, und so mancher wackere Mann. Nachdem etwas gekocht war und die Leute sich nur einigermaßen erholt hatten, brachen wir von dem Schlachtfelde zur Verfolgung des Feindes auf.

King‘s German Legion vollständiger Bericht Barings über die Verteidigung von La Haye Sainte

6. Ev.-reformierte Kirche

Ev. reformierte Kirche

Ev. reformierte Kirche

Erster Bau 1696/97 für die französisch-reformierte Gemeinde, in der heutigen Gestalt 1896-1898 nach Plänen von Hubert Stier erbaut; 1943 zerstört, 1960 von Dieter Oesterlen mit einigen Veränderungen wieder aufgebaut (ohne Turmspitze), Lavesallee/Archivstraße.

Hubert Stier
Hubert Oswald Stier war der Sohn des Berliner Architekten Wilhelm Stier (1799–1856). Nach dem Studium in Berlin wurde er im Büro seines Vaters ausgebildet und unternahm 1862 eine Studienreise nach Italien. Im Büro des Architekten Hermann Friedrich Waesemann war er 1863–1864 beteiligt beim Bau des Roten Rathauses in Berlin-Mitte. Nach erneuten Studienreisen 1866–1868 nach Frankreich und Italien wurde er 1868 Regierungsbaumeister in Berlin. 1876 ging er als Abteilungsbaumeister zur Eisenbahndirektion nach Hannover, wo er für den 2. Entwurf des neu zu erbauenden Hauptbahnhofs verantwortlich zeichnete. Der 1. Entwurf des Berliner Architekten Friedrich Hitzig war am politischen Widerstand der Hannoverschen Bürgervereine gescheitert. Stiers Entwurf verband den Berliner mit dem Hannoverschen Rundbogen-Stil und eigenen Ideen.

Ev. reformierte Kirche (Foto: Detlef René Spanka)

Ev. reformierte Kirche
(Foto: Detlef René Spanka)

Die technische Ausführung des Hauptbahnhofs (mit der der Zeit weit vorauseilenden Konzeption von Gepäck- und Personentunnel unter dem hochgelegten Gleiskörper) entwarf Ernst Grüttefien. 1880 wurde Stier Lehrer an der Technischen Hochschule Hannover, 1883 Professor, 1899 wurde er zum Baurat, 1905 zum Geheimen Baurat ernannt. 1895 gewann Hubert Stier auch den Wettbewerb um das Neue Rathaus in Hannover, es wurde jedoch schließlich nicht nach seinen Entwürfen gebaut. Stier zeichnete verantwortlich für zahlreiche Bauten von Kirchen (1875–1877 Herz-Jesu-Kirche (Berlin-Charlottenburg), 1896–1897 reformierte Kirche Hannover, am Waterlooplatz, 1903–1905 Pauluskirche Berlin-Zehlendorf), Kirchenrestaurierungen (1867–1868 Eisenach Nikolaikirche, 1872–1877 Dom Limburg a.d. Lahn, 1880–1888 Arnstadt Liebfrauenkirche), Bahnhöfen (Suderburg, 1882–1884 Hildesheim, 1886–1888 Uelzen [jetzt Hundertwasser-Bahnhof], 1886-1889 Kreiensen, 1895–1897 Hamburg-Harburg), 1886–1889 Bremen), Rathäuser (1892 Geestemünde), Postämter (1882 Arnstadt, 1884 Hameln) und Geschäftshäuser (Hannover) und Denkmäler (1893–1902 Hohensyburg: Kaiser-Wilhelm-Denkmal). Zwei Großbauten, die er noch in Hannover realisierte, waren 1896–1898 die Flusswasserkunst nahe dem Leineschloss (1963 während der Ära des Stadtplaners Rudolf Hillebrecht abgerissen) und 1897–1901 das Provinzialmuseum (heute Niedersächsisches Landesmuseum) am Maschpark im monumentalen Stil der Neo-Renaissance, mit Bildwerken der Bildhauer Georg Herting, Karl Gundelach und Georg Küsthardt.


Den Rundgang erarbeitete die Historikerin Dr. Annette v. Boetticher. Ergänzt wird er durch Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und anderen Quellen. Fotos Achim Brandau und Detlef René Spanka (www.spanka-foto.de).

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